Artikel mit dem Tag "muss man nicht gelesen haben"



Literatur · 16. Oktober 2020
Mein erster und bislang einziger Roman von der Longlist des Deutschen Buchpreises: Und wieder einmal hat sich für mich persönlich bestätigt, dass eine Nominierung nicht zwangsläufig meinen Geschmack trifft.

Literatur · 05. April 2020
Nee, das war nix. Diesen vielversprechenden Krimi habe ich nach etwa einem Viertel abgebrochen. Und ich verrate euch auch, warum.

Literatur · 01. März 2020
"Die Wälder" verfügt über alle Zutaten, die man für einen Thriller braucht. Ein rätselhafter Vermisstenfall, ein Kindheitstrauma, eine bedrohliche Kulisse, verschiedene Handlungsebenen, verlorene und wiedergefundene Freundschaften, ein bisschen Coming-of-Age und eine Protagonistin, die sich alldem stellen will bzw. muss. Doch die Zutaten allein machen noch keinen Festschmaus – wie in diesem Roman, leider.

Literatur · 28. Februar 2020
Man-Booker-Prize-Gewinner. Orwell-Prize-Gewinner. National-Book-Critics-Circle-Award-Gewinner. Eine namenlose junge Frau, die von einem wesentlich älteren, titelgebenden „Milchmann“ gestalkt wird und mit niemandem darüber sprechen kann. Eine namenlose Stadt, in der sich Staatsverweigerer und Staatsbefürworter bis aufs Blut bekämpfen. All das spricht zunächst für das Buch und machte mich überaus neugierig. Die Lektüre war dann allerdings recht ernüchternd, um nicht zu sagen: extrem nervig.

Literatur · 21. November 2019
"Die untalentierte Lügnerin" ist der dritte Buchpreis-Longlist-Roman, den ich gelesen habe. Doch während mich „Das flüssige Land“ förmlich gefangen nahm und „Vater unser“ sogar zu meinen diesjährigen Lese-Highlights gehört, konnte ich mit Eva Schmidts Roman einfach nicht warmwerden.

Literatur · 22. August 2019
Für mich leider kein Top-Thriller, aber das Ende hat es wirklich in sich!

Literatur · 04. Juli 2019
Ein Buch, das in Paris spielt und vom Lesen handelt -das ist genau mein Buch!, dachte ich, als ich diesen Roman auf dem diesjährigen Bücherbummel entdeckte. Dachte ich …

Literatur · 20. Mai 2019
Endlich (!) ausgelesen ... ein Leseerlebnis, das zwischen deprimierend und langweilig oszillierte. Schade!

Literatur · 24. April 2019
Eine klassischer Fall von "zu früh gefreut". Camilla Läckbergs Thriller "Golden Cage" hält für mich leider nicht, was er verspricht.

Literatur · 01. April 2019
Paris, 1927: Madeleine ist 27 und lebt gemeinsam mit ihrem siebenjährigen Sohn Paul im herrschaftlichen Haus ihres Vaters, des vermögenden Bankiers Marcel Péricourt. Als ihr Vater stirbt und ihr Sohn sich am Tag des Begräbnisses aus dem Fenster stürzt, gerät ihr unbekümmertes Leben aus den Fugen. Sie fällt einer Intrige zum Opfer, verliert alles – und beschließt, sich an allen Widersachern zu rächen.

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