Artikel mit dem Tag "kann man mal lesen"



Lina Bengtsdotter: Hagebuttenblut
Literatur · 19. Februar 2021
Schwedenkrimi geht ja irgendwie immer, finde ich. Dieser hier ist (nach "Löwenzahnkind") der zweite Band der Krimireihe um die Stockholmer Vermittlerin Charlie Lager, die sich schon wieder in ihren ungeliebten Heimatort zurück begibt - und wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.

Nicci French: Eine bittere Wahrheit
Literatur · 12. Januar 2021
Der neueste Roman des Autorenduos Nicci French bietet einerseits eine interessante, weil sperrige und auf erfrischende Weise nicht allzu sympathische Hauptfigur, einen gemessen am Inhalt außergewöhnlichen Handlungsort (zumindest im ersten Teil) und viele offene Fragen, die erst ganz am Ende restlos beantwortet werden. Andererseits weist es leider die eine oder andere Schwäche auf, auch die Schlüssigkeit wird arg strapaziert.

Catherine Steadman: Mr Nobody - Er will sich erinnern. Sie muss vergessen.
Literatur · 04. Januar 2021
Ein Unbekannter mit Gedächtnisverlust, eine ehrgeizige Neuropsychiaterin und ein Geheimnis aus der Vergangenheit: Dieser Roman hat eigentlich hervorragende Zutaten für einen guten Thriller. Eigentlich.

Literatur · 17. Dezember 2020
Eine junge Frau mit Eheproblemen, eine undurchsichtige neue Familie in der Nachbarschaft und eine geheimnisvolle Unbekannte: "Die gefährliche Mrs. Miller" spielt mit vielen bekannten Motiven des Thrillergenres, ist aber dennoch durchaus unterhaltsam und spannend.

Literatur · 28. August 2020
Die Geschichte von Faye, die in "Golden Cage" ihren Anfang nahm, geht weiter. Und ich kann schon so viel verraten: Wer "Golden Cage" mochte, wird "Wings of Silver" gewiss auch mögen. Wer nicht - der nicht.

Literatur · 16. Juni 2020
Ein Reykjavik-Krimi und Auftakt einer Trilogie: durchaus lesenswert, wenngleich nicht zwangsläufig aufgrund seiner Handlung.

Literatur · 05. Juni 2020
Zwei Zeitebenen, eine geheimgehaltene Familientragödie in der Vergangenheit, die sich auf die Gegenwart auswirkt. "Die verlorene Frau" erinnert stark an "Das Haus der Verlassenen", ist aber nichtsdestotrotz ein netter Schmöker.

Literatur · 08. Mai 2020
Eine Familie, die seit Generationen einer fundamentalen christlichen Sekte angehört. Ein Vater, der das für sich, seine Frau und seine Kinder nicht mehr will. Und eine Tochter, die davon berichtet: Das ist die Geschichte, die Rebecca Stott erzählt. Wer jetzt jedoch einen Erfahrungsbericht im Stil von Deborah Feldmans "Unorthodox" erwartet, wird enttäuscht werden.

Literatur · 05. Mai 2020
Fesselnder Thriller mit verblüffender und origineller Auflösung - sprachlich jedoch leider nicht ganz überzeugend.

Literatur · 27. März 2020
Die vierzehnjährige Hannah hat eine jüdische Mutter – und Epilepsie, zwei Sachverhalte, die im Jahr 1939 lebensgefährlich sein können. Nach einem Anfall in der Schule lässt sich ihre Krankheit nicht mehr verheimlichen, und Hannah sieht sich dem ebenso aufstiegswilligen wie charakterlosen Psychiater Joachim Lubeck gegenübergestellt. Für ihn ist der Fall klar: Hannahs Leben ist ein „unwertes“, das Mädchen nicht würdig weiterzuleben.

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