Artikel mit dem Tag "historischer Roman"



Literatur · 09. September 2020
Nach langer Zeit mal wieder ein Hörbuchtipp: Hilary Mantels preisgekrönte Trilogie über Thomas Cromwell. Hörenswert!

Literatur · 31. August 2020
Heute erscheint "Die Tinktur des Todes" von Ambrose Parry: Ein Krimi aus dem viktorianischen Edinburgh, der sich lohnt!

Literatur · 25. Mai 2020
Krimis, die während der Nazi-Diktatur spielen, sind keine Seltenheit. Ein Krimi, der einen solch interessanten, ungewöhnlichen Protagonisten hat und so differenziert erzählt ist, allerdings schon. Sehr empfehlenswert!

Literatur · 26. April 2020
Gestern ist Per Olov Enquist gestorben. Ein trauriger Anlass, an eines seiner Bücher zu erinnern.

Literatur · 23. April 2020
Selbst als Optimistin stehe ich dem geplanten Sommerurlaub skeptisch gegenüber ... ob es für uns alle auch dann heißen wird: #stayathome? Was jedoch nicht eingeschränkt werden kann, ist eine literarische Reise - jederzeit und überallhin. Zum Beispiel ans Meer.

Literatur · 18. Februar 2020
Stockholm im ausgehenden 18. Jahrhundert: Finster. Schmutzig. Erbarmungslos. Und dann geschieht ein brutaler Mord ... aber reicht das für einen guten Krimi?

Literatur · 19. Januar 2020
Nachdem ich gestern 1793 beendet habe - trotz vieler guter Rezensionen fand ich ihn nicht so fesselnd, wie ich eew mir erhofft hatte -, geht meine Reise durch das Schweden des 18. Jahrhunderts nichtsdestotrotz heute früh weiter. Der Einstieg in den Roman ist schon einmal vielversprechend: Der erste Teil wird aus der Sicht eines anfänglich namenlosen jungen Mannes beschrieben, der sich in einem Hospital erholt. Er macht sich entsetzliche Vorwürfe wegen einer nicht näher bezeichneten Tat und...

Literatur · 27. Dezember 2019
Agenten und Attentäter im Schwarzwald der Wirtschaftswunderzeit - als hätte Ian Flemming einen Heimatfilm in Romanform geschrieben.

Literatur · 22. Dezember 2019
Eine literarische Reise mit und zu den ersten europäischen Siedlern Neufundlands im 18. Jahrhundert: kalt, rau, windig - und wunderschön.

Literatur · 01. April 2019
Paris, 1927: Madeleine ist 27 und lebt gemeinsam mit ihrem siebenjährigen Sohn Paul im herrschaftlichen Haus ihres Vaters, des vermögenden Bankiers Marcel Péricourt. Als ihr Vater stirbt und ihr Sohn sich am Tag des Begräbnisses aus dem Fenster stürzt, gerät ihr unbekümmertes Leben aus den Fugen. Sie fällt einer Intrige zum Opfer, verliert alles – und beschließt, sich an allen Widersachern zu rächen.

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